Gehaltsentwicklung – Prognose für 2022

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft im DACH Raum, Europa und der Welt bleiben dynamisch. Durch die Krise werden laut einer Analyse der ILO (International Labour Organization) der UN bis 2022 über 126 Millionen Jobs weltweit weggefallen sein. Zugleich steigen bereits 2021 durch viele Faktoren, wie die Finanzpolitik der einzelnen Länder, steigende Erzeugerpreise und anhaltende Lieferkettenstörungen die Inflationsraten in immer mehr Staaten stark an. Zusätzlich kommen steigende Beschäftigungszahlen, so auch in Deutschland, wo der Arbeitsmarktbarometer des IAB der Bundesagentur der Arbeit im August 2021 mit 107,6 Punkten ein neues Allzeithoch erreichte. Ängste vor Lohn-Preis-Spiralen und einer Inflation wie in den 70ern und 80ern geistern bereits durch die Medien.

Doch welche Steigerungen in den Gehältern für das Jahr 2022 sind realistisch zu erwarten? Auf welche Veränderungen sollten sich die Unternehmen hinsichtlich der Anpassungen ihrer Personalbudgets tatsächlich einstellen?

Die Kienbaum Gehaltsentwicklungsprognose weist für 47 Länder die zu erwartenden Veränderungen in Gehältern und Inflationsraten aus, mit einem besonderen Fokus auf den DACH-Raum und Europa. Ziel dieser Prognose für das Jahr 2022 ist es, Sie bestmöglich bei der Budgetierung und den Gehaltsrunden zu unterstützen. Neben aktuellen Daten zur Gehaltsentwicklung, wertet diese Prognose auch die zu erwartende Inflation im Jahr 2022 aus, um Ihnen neben der nominalen auch die reale zu erwartende Einkommensentwicklung auszuweisen.

Die Studie ist kostenlos auf Deutsch oder Englisch erhältlich.

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Prognostizierte Gehaltsentwicklung in 47 ausgewählten europäischen wie internationalen Ländern mit Inflationsraten für Topmanagement-Positionen bis hin zu Spezialisten und Fachkräften.

Datengrundlage:

  • 600 Teilnehmer aus Unternehmen unterschiedlicher Größen und unterschiedlichen Branchen

Differenziert nach:

  • Top, Senior, Middle, Lower Management und Spezialisten & Fachkräfte

Inhalt

  • Hintergrund und Datenbasis
  • Prognostizierte Gehaltsentwicklung
  • Prognostizierte Inflationsrate
  • Gehaltsentwicklung in Europa (EU-Länder und nicht-EU-Länder) sowie außerhalb Europas
  • Deep-Dive DACH-Raum

EU-Länder:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Belgien
  • Dänemark
  • Frankreich
  • Italien
  • Kroatien
  • Luxemburg
  • Niederlande
  • Polen
  • Rumänien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Tschechische Republik
  • Ungarn
  • Bulgarien
  • Estland
  • Finnland
  • Griechenland
  • Irland
  • Lettland
  • Litauen
  • Malta
  • Portugal
  • Schweden
  • Zypern

Nicht-EU-Länder:

  • Schweiz
  • Albanien
  • Bosnien und Herzegowina
  • Liechtenstein
  • Mazedonien
  • Norwegen
  • Russland
  • Serbien
  • Türkei
  • Ukraine
  • Vereinigtes Königreich

Außerhalb Europas:

  • China (Peking)
  • China (Shanghai)
  • Indien
  • Japan
  • Singapur
  • Südkorea
  • Thailand
  • Brasilien
  • Mexiko
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Kanada
  • USA
  • Australien

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